Jun 12 2009

Where is my mind?

Hier ist eine der positiveren Folgeerscheinungen meiner heutigen schlaflosen Nacht (Schlafen von 9:30 bis 14:00 Uhr!?!):

Where is my mind


Jun 12 2009

Neulich beim Psychiater (Medikation)

Am vergangenen Dienstag war ich also bei “meinem” Psychiater. Das “Mein” muss in Anführungszeichen, weil man ihn mit einem dutzend anderer Wartender teilen muss, und feste Termine hauptsächlich Erstgesprächen vorbehalten sind.

Ich nehme zur Behandlung meiner Depression nun seit über anderthalb Jahren Trevilor. Wie ich bis zu meinem letzten Einbruch vor drei Monaten dachte, mit Erfolg. Da dieser Erfolg nun infragegestellt war, nehme ich nun seit etwa zwei Monaten noch Nortrilen dazu, um die Abwärtsbewegung zu stoppen und mich insgesamt wieder “wacher” zu machen.

Mir ging diese Behandlung aber gegen den Strich: Noch ein Medikament! Ich beobachte Nebenwirkungen wie z.B. einen leichten Tinnitus! Ich vergesse regelmäßig einen der drei täglichen Einnahmen! usw.
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Jun 9 2009

Ungeplant

So sieht’s nämlich aus: Statt Liegestützen zu machen schlafe ich nämlich erstmal einfach so vorm Fernseher ein, von 16:30 bis 20:30 Uhr. Tag ist gelaufen – statt ich. Ich sag’ ja: Meinem Körper ist nicht mehr zu trauen…


Jun 9 2009

Pläne

Schwer, welche zu machen, solange es einem schon schwer fällt, aufzustehen oder zum Psychiater zu gehen (zwei Stunden Wartezeit heute, für ein Zehn-Minuten-Gespräch…). Mir ist jedenfalls morgens (d.h. die zwei Stunden nach meinem Aufstehen, wann immer das sein mag) jedenfalls nicht mehr zu trauen…
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