Jul 30 2009

Achtung, Achtsamkeit!

Es gibt mindestens zwei Dinge, die mich dauerhaft auf eine Weise geprägt haben, dass es ausgeschlossen war, der Welt mit größerem Vertrauen entgegenzukommen: Von dem Bedeutenderen der zwei Dinge will ich nicht anfangen – und werde ich wohl nie, aus Respekt vor den Beteiligten, aus Ehrfurcht und Liebe. Der zweite Grund ist der frühe Umgang mit dem, was man unter Esoterik zusammenfassend bezeichnet hat.

Es wird zahlreiche Menschen in meinem Alter geben, die in einem Elternhaus aufgewachsen sein mögen, in dem in irgendeiner Weise ein Teil des Lebens durch ein Teilgebiet jener Esoterik geprägt war, sei es, dass sie als Kinder zu Homöopathen statt “normalen” Ärzten geschickt wurden, bei Krankheiten anders als andere mit Akupunktur behandelt wurden, aus dem ein oder anderen Grund mit dem Geruch von abbrennenden Räucherstäbchen aufwuchsen, oder ein Elternteil an die Aussagen von Astrologen oder Kartenlegern glaubte, oder der Wirkung der “Strahlung” bestimmter Edelsteine etc. pp. Allen dürfte gemein sein, dass sie in Kontakt mit dieser, sagen wir, “Glaubensrichtung” kamen durch ihre “Gläubigen”.

Bei mir lag die Sache aber etwas anders…

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