Mrz 20 2010

Wie erwartet

Nachdem mein Vater nun abgereist ist und ich gestern die letzten “Pflichtaufgaben” abgehakt habe, fühle ich mich nach den ersten Fehlschlägen bei der Suche nach einem Therapeuten als wäre ich gegen eine Wand aus Hoffnungslosigkeit gelaufen und in eine Art Schockstarre verfallen. Man kann das auch Depression nennen.

Die letzten Male hatte ich bei der Therapeutensuche auf dubios zustandegekommene kopierte Listen einer Klinik oder eines Beraters zurückgreifen müssen, oder einfach das Branchenbuch rauf- und runtertelefoniert. Diesmal habe ich von meiner Therapeutin eine vermeindliche “Abkürzung” erhalten, die mir bei der Suche nach einem Therapieplatz helfen sollte: Als ersten Anlaufpunkt könne ich mich an das Michael Balint Institut wenden.

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