In Treatment
Ich unterbreche mein derzeitiges Schweigen für einen kurzen Programmhinweis: Wie ich gerade sehe, läuft ab heute Abend Nacht, 23:55 Uhr, auf 3sat die zweite Staffel der ausgezeichneten Fernsehserie In Treatment, in der man den Sitzungen eines von Gabriel Byrne gespielten Psychotherapeuten beiwohnen kann.
Ich habe von der Ausstrahlung der ersten Staffel leider nur eine Folge vollständig gesehen. Was ich gesehen habe fand ich hervorragend gespielt und erstaunlich realistisch; ich empfehle die Serie unbedingt auch therapieunerfahrenen “Laien”, die sich fragen, was ich wohl einmal die Woche beim Therapeuten so treibe.
März 16th, 2011, 20:10 Uhr
Mir fällt immer das Layout auf. Die Farben wirken nicht einladend, sondern depressiv und grau. Das Layoot könnte freundliche Farben gebrauchen, dann würde auch so ein ernstes Thema viel leichter angenommen. Ich vermute, dass das einer der Gründe sein könnte, warum so wenige Kommentare kommen. Ich fühle mich hier wegen den Farben nicht wohl und ich hatte und habe eine depressive Erkrankungsgeschichte.
März 17th, 2011, 6:48 Uhr
er schreit viel zu wenig (und nur sehr vage) , deshalb kommentiert hier kaum jemand ;-)
Die Farben stimmen schon so, Hauptsache sie gefallen ihm.
März 17th, 2011, 12:00 Uhr
Ich bin aus verschiedenen Gründen mit dem momentanen Layout – oder besser: mit dem jetzigen theme für das Blog – nicht zufrieden. Aber Danke für den Hinweis auf die Farbigkeit, ich übersehe das gerne wegen meiner Vorliebe für die (Nicht-)Farbe Schwarz. Was allerdings auch nicht passieren wird: Dass dies ein buntes Blog wird. Da das Thema textlastig ist, sollte nichts vom Lesen ablenken. Wenn ich hier also eingreife, dann nur mit Farbakzenten. Mal sehen.
Ich bezweifle aber, dass dies viel am Leseraufkommen oder der Zahl an Kommentaren ändern wird. Wobei natürlich gerade für Zufallsbesucher z.B. via Suchmaschinen durchaus der erste Eindruck zählt, und das ist (leider?) nicht unbedingt der Text selbst.
März 17th, 2011, 12:04 Uhr
Das war wohl ein (freudscher?) Verschreiber, oder? Aber ich schreie tatsächlich zuwenig – ich schreibe gar nicht. Ich bin, oder zumindest war bis vor Kurzem wirklich vollständig sprachlos, sowohl angesichts dessen, was mit mir – schon wieder – passiert ist, und gegenüber dem, was ich so zu lesen und anderweitig zu verdauen hatte.
Ich arbeite daran, das zu ändern. Wirklich. Nur versprechen
kann(?)will ich (noch) nichts.