Aug
20
2010
Ich war schneller als MeFi, ha! ;-)
Allerdings hat MetaFilter dafür einen sehr schönen Link, den ich noch nicht kannte, nämlich den zu einem Artikel darüber, wie Depression an Labormäusen erforscht wird.
Er ist Teil 3 einer ganzen Reihe an Texten derselben Autorin – laut Selbstauskunft mit einem “PhD in Physiology from a southern institution. She is a nerd, a geek, and also a dork.” (sympatisch :) – über den Forschungsstand zu Depression:
Und es gibt noch zahlreiche weitere.
Und während sich die einen also fragten, wie man Mäuse unglücklich depressiv macht, fragten sich andere, wie man erforscht, was Menschen eigentlich glücklich macht. Und, wer hätte es gedacht: Auch dafür gibt es eine “App”!
keine Kommentare | Stichworte: Genetik, iPhone, Neurologie, Serotonin | abgelegt unter Antidepressiva, Psychologie/Psychiatrie/Neurologie
Jul
8
2010
Seit heute eine kleine Veränderung: Nach Beratung mit meinem neuen Psychiater halbiere ich seit gestern die Dosis des Valdoxan, das offenbar wenig bis gar nicht bei mir wirksam ist. Seit heute nehme ich stattdessen zusätzlich wieder den Wirkstoff, mit dem die Bekämpfung meiner Depressionen vor fünf Jahren angefangen hat: Citalopram. Oder ganz genau: dessen Eutomer Escitalopram. Das Zeug ist offenbar rein linksdrehend. Hätte ich in Chemie mal besser aufgepasst…
Es wird ein bis zwei Wochen dauern, wie bei allen Antidepressiva, bis man mit einer Wirkung rechnen kann. Dann werde ich auch die Dosis nochmal von den aktuellen 5 auf die angestrebten 10 mg erhöhen, sollte ich nebenwirkungsfrei bleiben.
keine Kommentare | Stichworte: Cipralex, Medikation | abgelegt unter Citalopram/Escitalopram
Mai
23
2010
Warum ich das hier immer erst auf den letzten Drücker zusammenschreibe? Ist jedenfalls einmal mehr einigermaßen gutgegangen.
Schönen Pfingstsonntag.
keine Kommentare | Stichworte: Beruf, Fernsehen, Film, Kindsbettdepression, Vaterschaft | abgelegt unter Antidepressiva, Leben mit Depression, Psychologie/Psychiatrie/Neurologie
Mai
2
2010
Männer, Frauen, Postboten, Dein Arzt und das Internet, Todernstes neben wissenschaftlichem Blödsinn – eine ganz gewöhnliche Woche rund um das Thema Depression:
Mein Zitat der Woche: “Im Kapitalismus ist nicht alles verzweifelt und grau, sondern alles verzweifelt und bunt.” (Richard Oehmann) – gefunden dank Telepolis’ Besprechung des offenbar sehenswerten Films Low Lights.
Mein Begriff der Woche: Mean World Syndrome
Schönen Restsonntag.
keine Kommentare | Stichworte: Bewusstsein, Frauen, Lachen, Männer, Psychiater, Psychokardiologie, Schokolade, Suizid | abgelegt unter Antidepressiva, Leben mit Depression, Psychologie/Psychiatrie/Neurologie