Kein Gefängnis
Meine tageszeitung veröffentlichte heute mit dem Montagsinterview ein Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Heinz, Leiter der Psychiatrie der Charité Mitte.
Meine tageszeitung veröffentlichte heute mit dem Montagsinterview ein Gespräch mit Prof. Dr. Andreas Heinz, Leiter der Psychiatrie der Charité Mitte.
Ich war schneller als MeFi, ha! ;-)
Allerdings hat MetaFilter dafür einen sehr schönen Link, den ich noch nicht kannte, nämlich den zu einem Artikel darüber, wie Depression an Labormäusen erforscht wird.
Er ist Teil 3 einer ganzen Reihe an Texten derselben Autorin – laut Selbstauskunft mit einem “PhD in Physiology from a southern institution. She is a nerd, a geek, and also a dork.” (sympatisch :) – über den Forschungsstand zu Depression:
Und es gibt noch zahlreiche weitere.
Und während sich die einen also fragten, wie man Mäuse unglücklich depressiv macht, fragten sich andere, wie man erforscht, was Menschen eigentlich glücklich macht. Und, wer hätte es gedacht: Auch dafür gibt es eine “App”!
Die Forschung zu Depressionen ist auf Drogen heute: Yale Team Describes Secrets of ‘Magic’ Anti-Depressant – und gemeint ist damit die als K, Kate, Ket, Kitty, Kiti, Vitamin K und auch (seit dem Vietnamkrieg) als Special K bekannte Partydroge, das in der Medizin als Anästhetikum verwendete Ketamin.
Womit ich Unbedarfter nun auch endlich Placebo verstanden habe…
‘LSD könnte Depressionen heilen’ titelt Dnews.de – und übernimmt dabei auch noch die Hochkommata von der britischen BILD-Variante The Sun. Reuters bleibt da zurückhaltender: Scientists suggest fresh look at psychedelic drugs.
Die heilsame Wirkung von LSD vertrat übrigens schon Cary Grant (wie ich schonmal erwähnt habe).