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	<description>Leben und Erleben mit Depression</description>
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		<title>Für mich</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 22:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Vater wird mich besuchen kommen, nachdem ich den eigentlich geplanten Besuch bei ihm für diesen Urlaub abgesagt habe. Außer dass wir uns sehen können, dient der Besuch dazu, mir dabei zu helfen, die Dinge erledigt zu bekommen, die ich eigentlich schon in der vorigen Woche hatte erledigen wollen.

Das wird dann vermutlich auch funktionieren. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vater wird mich besuchen kommen, nachdem ich den eigentlich geplanten Besuch bei ihm für diesen Urlaub abgesagt habe. Außer dass wir uns sehen können, dient der Besuch dazu, mir dabei zu helfen, die Dinge erledigt zu bekommen, die ich eigentlich schon in der vorigen Woche hatte erledigen wollen.</p>

<p>Das wird dann vermutlich auch funktionieren. Aber nicht etwa, weil man zu zweit doppelt so viel schaffen kann &#8211; das Problem ist eigentlich gar nicht, dass soviel zu tun wäre. Hätte ich die Dinge einfach eins nach dem anderen abgehakt, es wäre in der Woche zu bewerkstelligen gewesen.</p>

<p>Wie mir gerade durch den Kopf geht: Ich werde die Dinge dann erledigen, weil ich es quasi für meinen Vater tue. Er ist extra angereist, ich muss mich zusammenreißen, er soll sehen, dass es vorwärts geht. Wie mir wieder mal bewusst wird: Ich kann sehr gut Dinge für andere erledigen; nur nicht <em>für mich</em>.</p>

<p>Als wäre ich mir den Aufwand nicht wert. Als hätte ich mich schon aufgegeben.</p>
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		<title>Besser(?)</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/03/09/besser_fragezeichen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Geduld]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fragezeichen musste ich jetzt doch noch anfügen. Trotzdem, es geht mir wieder etwas besser als noch vor ein paar Tagen.

Viel getan habe ich nicht dafür. Ich denke, entscheidend war, dass ich nach dem Tiefpunkt und dem Blogeintrag schließlich nur noch sagte: &#8220;Scheiss auf den verdammten Urlaub, ist ohnehin gelaufen.&#8221; &#8211; was mich von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fragezeichen musste ich jetzt doch noch anfügen. Trotzdem, es geht mir wieder etwas besser als noch <a href="http://nullwert.de/2010/03/06/urlaub/">vor ein paar Tagen</a>.</p>

<p>Viel getan habe ich nicht dafür. Ich denke, entscheidend war, dass ich nach dem Tiefpunkt und dem Blogeintrag schließlich nur noch sagte: &#8220;Scheiss auf den verdammten Urlaub, ist ohnehin gelaufen.&#8221; &#8211; was mich von dem (eingebildeten) Zwang befreit hat, unbedingt etwas Großartiges anstellen zu müssen. Damit konnte ich mich dann den &#8220;unwichtigen&#8221; Dingen widmen: etwas Aufräumen, eine Nacht durchmachen, um die Oscarverleihung anzusehen, meinen Windows 7 Desktop einrichten, endlich eine <em>To Do</em>-Liste schreiben &#8211; und ihrer drögen Realität ins Angesicht schauen&#8230; Kleinkram, aber Dinge, die mir halfen, mich wieder etwas zu sammeln.</p>

<p>Vielleicht gelingt es mir, langsam die eigentlichen Versäumnisse wiedergutzumachen: das Meditieren wieder aufzunehmen, mich mehr zu bewegen, wieder vernünftiger zu essen.</p>

<p>Leider <strike>ist das</strike> klingt das ekelhaft langweilig. Aber das ist nunmal der Stand der Dinge für mich, wie es scheint, ob ich das nun wahrhaben will oder nicht. Geduld und Disziplin. <em>Ogottogott!</em></p>

<p>Disziplin, Exzess, Geduld, Impulsivität&#8230; Dazu muss ich mal etwas Längeres schreiben.</p>

<p>Danke für Eure Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Worte zum Sonntag (#19)</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/03/07/worte-zum-sonntag-19/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie/Psychiatrie/Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[GABA]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category>
		<category><![CDATA[Suizid]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich quasi im Rahmen eines ironischen Gedankenspiels leichtfertig im Vorübergehen zu einem Artikel im New York Times Magazine verlinkt. Im U.S.-amerikanischen Raum hat er, wie der Titel Depression&#8217;s Upside ja geradezu herausforderte, zu vielen Reaktionen geführt, die dem Artikel meist inhaltlich widersprechen. Ich will der Ausgeglichenheit halber zumindest zu zwei dieser Artikel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nullwert.de/2010/02/28/worte-zum-sonntag-18/" title="Worte zum Sonntag (#18)">Letzte Woche</a> habe ich quasi im Rahmen eines ironischen Gedankenspiels leichtfertig im Vorübergehen zu einem <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/28/magazine/28depression-t.html" title="'Depression’s Upside', The New York Times Magazine">Artikel im <em>New York Times Magazine</em></a> verlinkt. Im U.S.-amerikanischen Raum hat er, wie der Titel <em>Depression&#8217;s Upside</em> ja geradezu herausforderte, zu vielen Reaktionen geführt, die dem Artikel meist inhaltlich widersprechen. Ich will der Ausgeglichenheit halber zumindest zu zwei dieser Artikel verlinken: <em>Psychiatric Times&#8217;</em> <em><a href="http://www.psychiatrictimes.com/blog/couchincrisis/content/article/10168/1533463?verify=0">Depression is a Thief, Even When You Learn From It</a></em> und <em><a href="http://psychcentral.com/blog/archives/2010/03/01/the-myth-of-depressions-upside/">The Myth of Depression&#8217;s Upside</a></em> bei <em>PsychCentral</em>.</p>

<p>Weiteres:</p>

<ul>
<li><p><em>Telepolis</em> zu Spanien, Wirtschaftskrise, Statistiken und Tod: <em><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/147186">Selbstmorde häufigste Todesursache in Spanien</a></em>.</p></li>
<li><p>&#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%CE%93-Aminobutters%C3%A4ure" title="gamma-Aminobutyric acid bzw. gamma-Aminobuttersäure (Wikipedia)">GABA</a>  provides the necessary inhibitory effect that we need in order to block out excessive brain  activity that in depression  may lead to excessive negative thinking.&#8221; &#8211; Eine <a href="http://www.camh.net/News_events/News_releases_and_media_advisories_and_backgrounders/depression_brain_levinson.html" title="Critical brain chemical shown to play role in severe depression">neue Studie</a> geht der Bedeutung der GABA für Entstehung und Behandlung von Depressionen nach. (Leider habe ich keine weitere Info Dritter zu der Studie.)</p></li>
<li><p>&#8220;The data are clear: <a href="http://opinionator.blogs.nytimes.com/2010/02/23/stand-up-while-you-read-this/?em" title="Stand Up While You Read This!, The New York Times">beware your chair</a>.&#8221;</p></li>
<li><p>&#8220;To mistake the brain, a lump of proteins, sugar, and water, for a mind is a drastic mistake.&#8221;, meint <a href="http://deepakchopra.com/">Deepak Chopra</a>, und führt dies im <em>San Francisco Chronicle</em> in zwei Teilen aus: <em><a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2010/02/22/chopra022210.DTL">Why it&#8217;s better to have a mind than a brain</a> (<a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2010/03/01/chopra030110.DTL">part 2</a>)</em>. (Hinweis: Damit macht er natürlich auch indirekt Werbung für <a href="http://deepakchopra.com/chopra-foundation/">seine Stiftung</a>.)</p></li>
<li><p>&#8220;Ich persönlich habe genügend Gründe, den Blues zu singen. Ich leide gerade unter einer schweren Depression.&#8221; &#8211; <a href="http://www.deedeebridgewater.com/">Dee Dee Bridgewater</a> <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article6605745/Musik-ist-wie-eine-Heilung-fuer-mich.html" title="Musik ist wie eine Heilung für mich">im Interview</a> bei <em>Welt Online</em>.</p></li>
</ul>

<p>Versucht, den Sonntag zu genießen. Ich versuche dasselbe.</p>
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		</item>
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		<title>Urlaub</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/03/06/urlaub/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert mit mir?

Mit jedem Urlaubstag geht es mir schlechter. Jeden Morgen wache ich auf mit dem Gefühl, dass mich nichts und niemand erwartet. Das befreit mich nicht, es macht mir Angst. Die vergangene Woche wuchs die Angst jeden Tag mehr zu einer Art Panik, ich könne meinen Urlaub nicht nutzen, ihn verschwenden, vergeuden. Was, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert mit mir?</p>

<p>Mit jedem Urlaubstag geht es mir schlechter. Jeden Morgen wache ich auf mit dem Gefühl, dass mich nichts und niemand erwartet. Das befreit mich nicht, es macht mir Angst. Die vergangene Woche wuchs die Angst jeden Tag mehr zu einer Art Panik, ich könne meinen Urlaub nicht <em>nutzen</em>, ihn <em>verschwenden</em>, <em>vergeuden</em>. Was, wenn ich jetzt nicht die Früchte der Arbeit der letzten Wochen genießen kann?</p>

<p>Ich reagiere auf die Panik wie immer, ich versinke langsam in Depression.</p>

<p>Solange ich wie jetzt noch so etwas spüre wie Verzweiflung, geht es ja noch. Aber ich spüre schon, wie meine Wut auf diese Scheiße langsam der Hoffnungslosigkeit Platz macht. &#8220;Alles wieder von vorne.&#8221;, denke ich.</p>

<p>Urlaub? Witzlos.</p>
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		</item>
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		<title>Worte zum Sonntag (#18)</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/02/28/worte-zum-sonntag-18/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche will ich mit mehreren eigentlich voneinander unabhängigen Einzelmeldungen beginnen, die zusammengenommen&#8230; nun ja, entscheidet selbst:

Vorausgesetzt, Intelligente Menschen sind eher Atheisten und gehen nachts später schlafen, aber Glaube an einen fürsorglichen Gott bei Depressionen hilft (vgl. auch Schlagzeilen bei Google) und Wer früh ins Bett geht, [..] seltener Depressionen [hat] (siehe), dann darf man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche will ich mit mehreren eigentlich voneinander unabhängigen Einzelmeldungen beginnen, die zusammengenommen&#8230; nun ja, entscheidet selbst:</p>

<p>Vorausgesetzt, <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32160/1.html" title="Telepolis-Artikel">Intelligente Menschen sind eher Atheisten und gehen nachts später schlafen</a>, aber <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/02/100223132021.htm" title="Belief in a Caring God Improves Response to Medical Treatment for Depression, Study Finds">Glaube an einen fürsorglichen Gott bei Depressionen hilft</a> (<a href="http://news.google.de/news/search?um=1&amp;cf=all&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=belief+god+depression+treatment&amp;as_qdr=a&amp;as_drrb=q&amp;cf=all">vgl. auch Schlagzeilen bei Google</a>) und <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,669457,00.html" title="Spiegel Online">Wer früh ins Bett geht, [..] seltener Depressionen [hat]</a> (<a href="http://nullwert.de/2010/01/03/worte-zum-sonntag-10/" title="Worte zum Sonntag #10">siehe</a>), dann darf man doch annehmen, dass Depressive statistisch gesehen intelligenter sein müssten als andere? Das sieht scheinbar auch das <em><a href="http://www.nytimes.com/2010/02/28/magazine/28depression-t.html" title="'Depression’s Upside', The New York Times Magazine">New York Times Magazine</a></em> so&#8230;</p>

<p>Oh, und nicht nur intelligenter, sondern auch weniger fahrlässig und egoistisch, wenn man dann noch das hier in Betracht zieht: &#8220;Psychologist Joe Forgas at the University of New South Wales in Sydney, Australia, [...] suggests that <a href="http://www.newscientist.com/article/dn18585-happiness-aint-all-its-cracked-up-to-be.html" title="'Happiness ain't all it's cracked up to be', New Scientist">happiness&#8217;s negative effects</a> all stem from a cheery mood&#8217;s tendency to lull you into feeling secure. This makes you look inwards and behave both more selfishly and more carelessly.&#8221;</p>

<p><sub>Thanks to <em><a href="http://www.theawl.com/2010/02/sometimes-im-happy" title="The Awl">The Awl</a></em> for starting this line of though.</sub></p>

<p>In weiteren Schlagzeilgen:</p>

<ul>
<li><p>Eine weitere bedenkenswerte <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704188104575083700227601116.html?mod=WSJ_latestheadlines" title="'Why Psychiatry Needs Therapy', Wall Street Journal">Meinung zum neuen DSM-Katalog</a> (vgl. <a href="http://nullwert.de/2010/02/21/worte-zum-sonntag-17/">letzte Woche</a>), von einem Professor der Geschichte der Medizin und Psychiatrie: &#8220;DSM-V accelerates the trend of making variants on the spectrum of everyday behavior into diseases: turning grief into depression, apprehension into anxiety, and boyishness into hyperactivity.&#8221;</p></li>
<li><p>Dazu passend: Die Nachricht <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/02/100225140910.htm" title="Nachricht bei Science Daily">Video Games May Help Combat Depression in Older Adults</a> ließ mich <em>subsyndromal</em> nachschlagen, was <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Syndrome">laut (englischer) Wikipedia</a> Zustände beschreibt, &#8220;which do not meet full criteria for a diagnosis, for example because the symptoms are fewer or less severe, but which nevertheless can be identified and related to the &#8216;full-blown&#8217; syndrome.&#8221;. Das wiederum erinnert mich an die merkwürdige Diagnose <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hypomanie" title="Wikepedia (de)">Hypomanie</a>&#8230;</p></li>
<li><p>Auch das gibt es: <a href="http://www.celebrities-with-diseases.com/">Celebrities With Diseases</a>.</p></li>
<li><p>Ich enthalte mich einfach mal jedweden aktuellen deutschlandpolitischen Kommentars und verlinke einfach diesen düsteren <a href="http://www.nytimes.com/2010/02/25/us/25stress.html?src=twt&amp;twt=nytimes" title="'At Closing Plant, Ordeal Included Heart Attacks', The New York Times">Artikel der New York Times</a> über die gesundheitlichen Auswirkungen von Entlassung und Arbeitslosigkeit&#8230;</p>

<p><strong>Nachtrag/Update:</strong> Heute (01.03.) nimmt sich auch <em>Telepolis</em> unter dem Titel <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32151/1.html" title="Telepolis-Artikel">Arbeitslosigkeit und Suizid</a></em> des ernsten Themas an (ohne direkten Bezug auf den <em>NYT</em>-Artikel).</p></li>
<li><p>Eine sehr interessante <a href="http://www.informationisbeautiful.net/play/snake-oil-supplements/" title="Scientific evidence for popular health supplements - Information is Beautiful">Infografik über den Wissenstand zur Wirksamkeit von Nahrungsergänzungsmitteln</a> (<em>health supplements</em>) gibt es bei <a href="http://www.informationisbeautiful.net/2010/snakeoil-scientific-evidence-for-health-supplements/">Information is Beautiful</a>.</p></li>
<li><p>&#8220;Depression in women can be fueled by hostile husbands, a new study suggests.&#8221; &#8211; Gut, dass auch dieser bisher von niemanden auch nur erahnte Zusammenhang <a href="http://www.livescience.com/health/angry-husband-depression-women-100223.html" title="LiveScience.com">wissenschaftlich ergründet</a> wurde. <sub>(wieder gefunden bei <a href="http://www.theawl.com/2010/02/science-bad-men-make-women-sad" title="Bad Men Make Women Sad">The Awl</a>)</sub></p></li>
<li><p>Noch &#8220;besser&#8221; sind da nur noch Online-Tests, die immer dasselbe Ergebnis ausspucken &#8211; z.B. zur Frage, ob man unter behandlungsbedürftigen Depressionen leide: <em><a href="http://industry.bnet.com/pharma/10006801/webmds-depression-test-has-only-one-sponsored-answer-youre-at-risk/" title="Artikel bei BNET">WebMD&#8217;s Depression Test Has Only One (Sponsored) Answer</a></em>.</p></li>
<li><p>Die <em>Stuttgarter Zeitung</em> liefert <a href="http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2397104_0_9205_-das-gleichgewicht-der-botenstoffe-ist-gestoert.html" title="Artikel der Stuttgarter Zeitung">Informationen zu einigen der gängigsten Vorurteile zur Krankheit Depression</a> &#8211; der Titel <em>Das Gleichgewicht der Botenstoffe ist gestört</em> ist allerdings selbst fast ein Vorurteil, wie ich finde.</p></li>
<li><p>Und zum Abschluss: <a href="http://www.mindhacks.com/blog/2010/02/area_responsible_for.html" title="mindhacks.com">Area responsible for neuroscience errors located</a>.</p></li>
</ul>

<p><strong>;-)</strong></p>
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		<item>
		<title>Nicht gut&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist, dass ich in den letzten drei Wochen nur zweimal richtig Meditiert habe, zum Beispiel. Oder meine zunehmende Ungeduld bei und Unzufriedenheit mit meiner Arbeit. Oder mein immer weniger erholsamer Schlaf. Dass ich seit zehn Tagen außer den Kollegen bei der Arbeit keine Menschenseele mehr getroffen habe. Dass der nahende Urlaub jeden Tag mehr wirkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist, dass ich in den letzten drei Wochen nur zweimal richtig Meditiert habe, zum Beispiel. Oder meine zunehmende Ungeduld bei und Unzufriedenheit mit meiner Arbeit. Oder mein immer weniger erholsamer Schlaf. Dass ich seit zehn Tagen außer den Kollegen bei der Arbeit keine Menschenseele mehr getroffen habe. Dass der nahende Urlaub jeden Tag mehr wirkt, als wäre er eine Pflichtveranstaltung, bereits ausgebucht mit Hausarbeiten, Finanzjonglange, Reparaturen, Korrekturen &#8211; selbst vage geplante Besuche wirken wie verordnet, ungewollt. Nicht gut ist, dass ich inzwischen wieder nur das Schlechte sehe&#8230;</p>

<p>Heute Abend werde ich das nicht mehr ändern. Nur die Ruhe. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don%27t_Panic_%28Hitchhiker%27s_Guide_to_the_Galaxy%29#Don.27t_Panic">DON&#8217;T PANIC</a>.</p>
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		<title>Worte zum Sonntag (#17)</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/02/21/worte-zum-sonntag-17/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Ihr die folgende Cut&#38;Paste-Zusammenstellung lesenswerter Artikel der vergangenen Woche durchgeht, könnt Ihr übrigens auch nullwert.de beim Musikmachen zuhören:


&#8220;Wir wollen den Eltern helfen, ihre Hemmschwelle zu überwinden und die ganze Familie stärken&#8221; &#8211; Projekt ECHT STARK! (Dank an psychoMUELL!)
&#8220;Wäre es nicht mutiger, darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft darauf hinsteuert, dass sich Leistung eben immer weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Ihr die folgende <em>Cut&amp;Paste</em>-Zusammenstellung lesenswerter Artikel der vergangenen Woche durchgeht, könnt Ihr übrigens auch <a href="http://www.codeorgan.com/?url=nullwert.de">nullwert.de beim Musikmachen zuhören</a>:</p>

<ul>
<li><p>&#8220;Wir wollen den Eltern helfen, ihre Hemmschwelle zu überwinden und die ganze Familie stärken&#8221; &#8211; Projekt <em><a href="http://www.uniklinik-ulm.de/news/article/1119/echt-stark.html" title="Projektseite des Universitätsklinikums Ulm">ECHT STARK!</a></em> (Dank an <a href="http://psychomuell.de/weblog/1687/projekt-echt-stark-">psychoMUELL!</a>)</p></li>
<li><p>&#8220;Wäre es nicht mutiger, darauf hinzuweisen, dass die Gesellschaft darauf hinsteuert, dass sich Leistung eben immer weniger lohnt. Das sollte noch um den Hinweis ergänzt werden, dass sich auch Bildung nicht mehr auszahlen könnte – jedenfalls nicht im Rahmen dieses Klipp-Klapp-Mechanismus, den hier Politik als ranziges Remedium verkündet.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32122/1.html" title="Telepolis-Artikel">Schöne neue Arbeitswelt</a>: Wie glücklich macht eigentlich Arbeit in einer Gesellschaft, deren Betriebssystem auf Konkurrenz, Siege und Niederlagen setzt?</em></p></li>
<li><p>&#8220;We need to know more about how the health effects of flexible working are experienced by different types of workers, such as women compared to men, old compared to young and skilled compared to unskilled population groups.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.news-medical.net/news/20100218/Review-Giving-employees-more-flexibility-over-their-work-schedules-likely-to-boost-their-health.aspx" title="The Medical News">Review: Giving employees more flexibility over their work schedules likely to boost their health</a></em> (Quelle: <a href="http://www.cochrane.org/">The Cochrane Collaboration</a> (<a href="http://www.cochrane.de">deutsche Website</a>; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cochrane_Collaboration">Wikipedia-Eintrag</a>)</p></li>
<li><p>&#8220;More and more, we work at playing, larding our leisure with labor-related terms and themes: efficiency; perfectionisms; results.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.psychologytoday.com/articles/200910/goofing" title="Artikel bei Psychology Today  (engl.)">Goofing Off</a>: How a little play time can even be good for adults.</em></p></li>
<li><p>&#8220;[..] die Wissenschaft [weiss] noch immer nur wenig darüber, was bei dieser Behandlung im Gehirn wirklich passiert. Ein implantierbarer Sensor, der zurzeit in Tierversuchen getestet wird, soll dies nun ändern: Er registriert chemische Signale, die eine elektrische Stimulierung hervorruft.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Chemischer-Blick-ins-Hirn-933574.html" title="Telepolis-Artikel">Chemischer Blick ins Hirn</a></em>.</p></li>
<li><p>&#8220;<em><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/147098" title="Telepolis-Artikel">Das Hirn schläft von innen nach außen ein</a></em>. Der Cortex hat noch etwas Freilauf.&#8221;</p></li>
<li><p>&#8220;Durch die Festlegung eines bestimmten Krankheitsbilds wird also auch zukünftiger Forschung der Weg gewiesen [...]. Nicht zuletzt prüfen natürlich auch die Finanzierer wissenschaftlicher Forschung, inwiefern ein vorgeschlagenes Projekt in die vorhandenen Strukturen passt. Drittens beeinflusst es auch die Patienten selbst, welche Krankheit ihnen attestiert wird und wie die Krankheit verstanden wird.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32099/1.html" title="Telepolis-Artikel">Die psychiatrischen Erkrankungen der Zukunft</a></em> über das <em><a href="http://www.psych.org/MainMenu/Research/DSMIV.aspx">Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders</a></em> (auch bei <a href="http://psychomuell.de/weblog/1686/dsm-5-zukuenftige-psychiatrische-erkrankungen">psychoMUELL!</a>). Anmerkung: Um das Thema dreht sich auch das Buch <em><a href="http://crazylikeus.com/">Crazy Like Us</a></em>, das darauf wartet, endlich von mir gelesen zu werden. Aus dem Klappentext: &#8220;In <em>Crazy Like Us</em>, Ethan Watters [der Autor] reveals that the most devastating consequence of the spread of American culture has [...] [been] our bulldozing of the human psyche itself: We are in the process of homogenizing the way the world goes mad.&#8221;)</p></li>
<li><p>&#8220;We don&#8217;t know whether trying to change your outlook on life can alter your risk of heart disease. It&#8217;s not clear whether it&#8217;s even possible to drastically change your default happiness level. However, some research suggests that regular exercise, sex, and good sleep might be helpful.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/besttreatments/2010/feb/18/happiness-linked-to-a-healthier-heart" title="The Guardian">Happiness linked to a healthier heart</a></em> (Übrigens ein weiteres gutes Beispiel, wie man Ergebnisse wisssenschaftlicher Studien sinnvoll Laien vermittelt.)</p></li>
<li><p>&#8220;<a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;p=DEdPgA&amp;search=befriend">Befriending</a> is an emotional support intervention commonly offered by the voluntary sector.&#8221; &#8211; <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Abk%C3%BCrzungen_(Netzjargon)#L">LOL</a>!</strong> <sub>&#8216;tschuldigung&#8230;</sub> (aus <em><a href="http://behavioralhealthcentral.com/index.php/20100217203305/Clinical-News/university-of-manchester-publishes-research-in-depression-prevention.html">University of Manchester publishes research in depression prevention</a></em>)</p></li>
<li><p>&#8220;We didn&#8217;t know you were an introvert. We thought you were just a bitch.&#8221; &#8211; <em><a href="http://www.psychologytoday.com/blog/the-introverts-corner/200912/we-gotta-fight-our-right-not-party">We Gotta Fight for our Right Not to Party</a></em>, ein Blogeintrag aus <em><a href="http://www.psychologytoday.com/blog/the-introverts-corner">The Introvert&#8217;s Corner</a></em> bei <em>Psychology Today</em> (<a href="http://www.boingboing.net/2010/02/17/the-introverts-corne.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+boingboing%2FiBag+%28Boing+Boing%29&amp;utm_content=Google+Reader">via boingboing</a>; Kommentare dort: &#8220;<a href="http://www.boingboing.net/2010/02/17/the-introverts-corne.html#comment-715574">OK, I&#8217;ll ask</a>. Why does a self-described introvert have a public blog?&#8221;; &#8220;That&#8217;s funny, <a href="http://www.boingboing.net/2010/02/17/the-introverts-corne.html#comment-715585">I considered myself an introvert</a> for a long time but recently realized I AM just a bitch.&#8221;)</p></li>
</ul>

<p>Schönen Sonntag, <a href="http://talesofacity.wordpress.com/2010/02/13/time-table-for-the-big-move/">wo immer Ihr gerade seid</a>!</p>
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		<title>Mängelexemplar</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/02/15/mangelexemplar/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Über nullwert.de]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es vorwegzunehmen: In erster Linie ist dies die Blogvariante einer Testmail oder eines vergleichbaren Blindtexts zu Testzwecken, denn ich muss mal sehen, ob dieser Eintrag via RSS in voller Länge zu lesen ist. Da ich selber gerne Blogs mittels ihrer Feeds verfolge, ist es mir fast unverzeihlich, dass ich diesen Service selbst bisher abgeschaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um es vorwegzunehmen: In erster Linie ist dies die Blogvariante einer Testmail oder eines vergleichbaren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blindtext">Blindtexts</a> zu Testzwecken, denn ich muss mal sehen, ob dieser Eintrag via <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/RSS-Feed-RSS-really-simple-syndication.html">RSS</a> in voller Länge zu lesen ist. Da ich selber gerne Blogs mittels ihrer Feeds verfolge, ist es mir fast unverzeihlich, dass ich diesen Service selbst bisher abgeschaltet hatte (<a href="http://nullwert.de/2010/02/07/worte-zum-sonntag-15/#comment-287">Danke für den Hinweis</a>!). Nun nicht mehr. Da es aber <a href="http://nullwert.de/2010/02/07/worte-zum-sonntag-15/#comment-290">offensichtlich trotzdem nicht funktioniert</a>, die Notwendigkeit, das Ergebnis anhand eines neuen Eintrags zu prüfen&#8230;</p>

<p>Der Text muss natürlich auch lang genug sein. Um Euch ein <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum">Lorem Ipsum</a></em> zu ersparen, hier noch ein paar weitere Mängel, auf die ich aufmerksam gemacht wurde oder die mir selbst auf die Nerven gehen:</p>

<ul>
<li><p>Mit Ausblenden des Autors (der ja nun mal immer ich bin) ist jegliche Kontaktaufnahme zu mir via Mail nicht mehr möglich. Muss ich wieder ändern.</p></li>
<li><p>Blogkommentare sind nicht eingerückt, Antworten auf Kommentare sind als solche nicht erkennbar.</p></li>
<li><p>Einige Layoutdetails, die ich am aktuellen Thema ändern möchte: <em>Weiterlesen</em>-Links, Blockquote-Darstellung und ein paar andere Dinge, die mir gerade nicht mehr einfallen&#8230;</p></li>
</ul>

<p>Mir wird diese und vermutlich auch nächste Woche noch die Zeit fehlen, mich um diese Dinge zu kümmern, leider. Vermutlich auch kaum zum Bloggen kommen. Der Beruf ruft, und nach einem Tag programmierend vor einem Bildschirm schalte selbst ich dann irgendwann gerne den PC ab. <sub>Um in die Glotze zu starren&#8230;</sub></p>
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		<title>Worte zum Sonntag (#16)</title>
		<link>http://nullwert.de/2010/02/14/worte-zum-sonntag-16/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie/Psychiatrie/Neurologie]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Enke]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wieder die sonntägliche Liste der Artikel, die ich vergangene Woche lesenswert fand:


Depression: Leben Grau in Grau berichtet kurz von einer Studie, deren Ergebnis das Manchester Color Wheel (zu sehen bei MSNBC) hervorgebracht hat: &#8220;The Color Wheel could be used to assess health status, mood or even treatment outcome in a variety of clinical situations. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wieder die sonntägliche Liste der Artikel, die ich vergangene Woche lesenswert fand:</p>

<ul>
<li><p><em><a href="http://www.netdoktor.de/News/Depression-Leben-Grau-in-Gr-1132263.html" title="netdoktor.de">Depression: Leben Grau in Grau</a></em> berichtet kurz von <a href="http://www.biomedcentral.com/1471-2288/10/12/abstract">einer Studie</a>, deren Ergebnis das <em>Manchester Color Wheel</em> (<a href="http://www.msnbc.msn.com/id/35304133/ns/technology_and_science-science/">zu sehen bei MSNBC</a>) hervorgebracht hat: &#8220;The Color Wheel could be used to assess health status, mood or even treatment outcome in a variety of clinical situations. It may also have utility in circumstances where verbal communication may not be optimal, such as with children.&#8221;</p></li>
<li><p>Die <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39949/TK_fordert_Qualitaetssicherung_fuer_Psychotherapie.htm">TK fordert Qualitätssicherung für Psychotherapie</a>: &#8220;Eine Auswertung sämtlicher Behandlungen der an Depression erkrankten TK-Versicherten hatte gravierende regionale Unterschiede aufgedeckt. [...] Auch der Umfang der Therapie sei weniger vom individuellen Bedarf der Patienten als vielmehr von der maximal von der Krankenkasse finanzierten Therapiestundenzahl abhängig.&#8221;</p></li>
<li><p>Ob da ein <em><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32058/1.html">Trinkgeld für den Arzt</a></em> hilft?</p></li>
<li><p>Oder doch eher der <em><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/depressionen/article/585509/konsens-depressionstherapie.html">Konsens bei der Depressionstherapie</a></em>, der Ende letzten Jahres beschlossen wurde und nochmal von der <em>Ärztezeitung</em> zusammengefasst wird?</p></li>
<li><p>In den USA ist ein weiteres Buch erschienen, dass sich kritisch mit dem derzeitigen Umgang mit der Krankheit Depression auseinandersetzt: <em>Manufacturing Depression: The Secret History of a Modern Disease</em> von Gary Greenberg. Bisher weiss ich nichts weiter darüber, außer <a href="http://bipolarblast.wordpress.com/2010/02/04/new-book-manufacturing-depression-the-secret-history-of-a-modern-disease/">was ein mir sonst (noch) unbekanntes Blog darüber schrieb</a> und man bei einem gewissen weltweit arbeitenden Buchversand dazu finden kann (u.a. einen Auszug aus dem ersten Kapitel).</p></li>
<li><p>&#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/blogs/3/147039" title="Telepolis-Artikel">Ein &#8216;objektiver wissenschaftlicher Beweis dafür, dass die Akupunktur bestimmte Gehirnareale beeinflusst&#8217;</a>&#8220;?</p></li>
<li><p>Bernd Enke (wenn ich es recht verstehe ein Onkle Robert Enkes) meint in einem Interview: <a href="http://mt-online.de/lokales/regionales/3372661_Haben_Sie_Mut_zum_Mittelmass.html">&#8220;Haben Sie Mut zum Mittelmaß&#8221;</a>. Joachim &#8220;Jogi&#8221; Löw in ähnlichem Kontext: <a href="http://www.presseportal.de/pm/6788/1558389/gruner_jahr_brigitte">&#8220;Wir brauchen Mut zur Schwäche&#8221;</a></p></li>
<li><p>Diesen Mut bewies diese Woche der Autor des <em>Depressionsblog</em>, so etwas wie dem inoffiziellen Vorbild für mein Tun hier, mit dem Blogeintrag <em><a href="http://www.depressionsblog.com/blog/depressionsblog-leben/">Mein Leben: Umbruch, Abbruch, Zäsur – mein Anfang nach dem Ende und wie es mit dem Depressionsblog weitergehen wird</a></em>. Ich stehe in keiner Verbindung zu ihm, trotzdem bewegt es mich sehr, das zu lesen. Ich wünsche ihm viel Erfolg und alles Gute!</p></li>
</ul>
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