Worte zum Sonntag (#29)
Warum ich das hier immer erst auf den letzten Drücker zusammenschreibe? Ist jedenfalls einmal mehr einigermaßen gutgegangen.
- Die Frankfurter Allgemeine beschäftigt sich mit dem Wiedereinstieg in das Berufsleben nach langen, schweren Krankheiten wie eben Depression: Überleben – und dann?
- Auch Väter werden nach einer Geburt depressiv fasst Spiegel Online eine neue Metastudie zusammen. Einen Tick genauer sind die Zahlen dazu im englischsprachigen Artikel des Wall Street Journals widergegeben, der britische Guardian fasst die Ergebnisse wieder vorbildlich für den Alltagsgebrauch zusammen.
- In den USA beschäftigt sich eine neue Filmdokumentation mit der Misunderstood Epidemic: Depression.
- Eben diesem Begriff der “Epidemie” versucht ein Kommentator von Psychology Today kritisch auf den Grund zu gehen: The Depression Epidemic: Old News, Mysteries, and Bold Claims.
- Eine Nachricht, die mich irgendwie nicht wirklich überrascht hat: “Eine Metastudie bestätigt, dass von Pharmafirmen finanzierte Studien günstiger für deren Wirkstoffe ausfallen als unabhängige Studien“.
- Ein dazu gut passendes Interview liefert uns die heute-Show – inklusive der Negativschlagzeile ZDF-Programmchef schützt Lobbyisten.
Schönen Pfingstsonntag.