Worte zum Sonntag (#22)
Diese Worte der Woche werden Ihnen testweise präsentiert von Windows Live Writer – falls sich jemand fragt, warum die <li> sich so drängeln. (Wer nicht versteht, was ich meine, einfach ignorieren.)
- Die Süddeutsche fasst einige der aktuellsten Forschungsergebnisse zur Psychosomatik zusammen: Balsam für die Neuronen
- Cary Grant: “In one LSD dream I shit all over the rug and shit all over the floor. Another time I imagined myself as a giant penis launching off from earth like a spaceship…” – Destination Subconscious: Cary Grant and LSD (via)
- Zeitgemäßeres Gehirndoping: Ritalin (Wikipedia).
- Der (vermutlich zurecht) sehr umstrittene Artikel der New York Times zu Depression’s Upside war bei der Frankfurter Allgemeinen auch in deutsch erschienen, unter dem Titel Vom Nutzen der Schwermut hatte ich ihn aber nicht wiedererkannt und deshalb nicht verlinkt. (Wie ich finde nimmt sich die Übersetzung auch sonst zu viel Freiheiten, aber für den des Englischen Unkundigen immer noch besser als Google Translate.)
- “[…] more than three decades of research has shown that people with depression are less satisfied in their romantic relationships.” – O RLY?
Mehr war nicht diese Woche, oder ich habe es einfach überlesen. Würde mich nicht wundern.
Macht was Schönes.