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	<title>nullwert &#187; Fernsehen</title>
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	<description>Leben und Erleben mit Depression</description>
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		<title>Worte zum Sonntag (#29)</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie/Psychiatrie/Neurologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum ich das hier immer erst auf den letzten Drücker zusammenschreibe? Ist jedenfalls einmal mehr einigermaßen gutgegangen. Die Frankfurter Allgemeine beschäftigt sich mit dem Wiedereinstieg in das Berufsleben nach langen, schweren Krankheiten wie eben Depression: Überleben &#8211; und dann? Auch Väter werden nach einer Geburt depressiv fasst Spiegel Online eine neue Metastudie zusammen. Einen Tick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ich das hier immer erst auf den letzten Drücker zusammenschreibe? Ist jedenfalls einmal mehr einigermaßen gutgegangen.</p>
<ul>
<li>Die <em>Frankfurter Allgemeine</em> beschäftigt sich mit dem Wiedereinstieg in das Berufsleben nach langen, schweren Krankheiten wie eben Depression: <em><a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~EC291328666794D00BF83FA1E9BFC02AA~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Überleben &#8211; und dann?</a></em></li>
<li><em><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,695433,00.html" title="Spiegel Online">Auch Väter werden nach einer Geburt depressiv</a></em> fasst <em>Spiegel Online</em> eine <a href="http://jama.ama-assn.org/cgi/content/short/303/19/1961" title="JAMA - Journal of the American Medical Association">neue Metastudie</a> zusammen. Einen Tick genauer sind die Zahlen dazu im <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703957904575252263501070290.html?mod=WSJ_latestheadlines" title="New Dads, Too, Can Suffer Depression">englischsprachigen Artikel des <em>Wall Street Journals</em></a> widergegeben, der britische <em>Guardian</em> fasst die Ergebnisse wieder vorbildlich <a href="http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/besttreatments/2010/may/19/new-dads-not-immune-to-postnatal-depression">für den Alltagsgebrauch</a> zusammen.</li>
<li>In den USA beschäftigt sich eine neue Filmdokumentation mit der <em><a href="http://www.misunderstoodepidemic.com/">Misunderstood Epidemic: Depression</a></em>.</li>
<li>Eben diesem Begriff der &#8220;Epidemie&#8221; versucht ein Kommentator von <em>Psychology Today</em> kritisch auf den Grund zu gehen: <em><a href="http://www.psychologytoday.com/blog/charting-the-depths/201005/the-depression-epidemic-old-news-mysteries-and-bold-claims">The Depression Epidemic: Old News, Mysteries, and Bold Claims</a></em>.</li>
<li>Eine Nachricht, die mich irgendwie nicht wirklich überrascht hat: &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32674/1.html" title="Ergebnis von Arzneimittelstudien hängen von Geldgebern ab (sic) - Telepolis">Eine Metastudie bestätigt, dass von Pharmafirmen finanzierte Studien günstiger für deren Wirkstoffe ausfallen als unabhängige Studien</a>&#8220;.</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yW405x_18_0" title="YouTube">Ein dazu gut passendes Interview</a> liefert uns die <em>heute-Show</em> &#8211; inklusive der Negativschlagzeile <em><a href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/147670" title="Telepolis">ZDF-Programmchef schützt Lobbyisten</a></em>.</li>
</ul>
<p>Schönen Pfingstsonntag.</p>
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