Mai 23 2010

Worte zum Sonntag (#29)

Warum ich das hier immer erst auf den letzten Drücker zusammenschreibe? Ist jedenfalls einmal mehr einigermaßen gutgegangen.

Schönen Pfingstsonntag.


Nov 25 2009

taz vs. “Helen”

Helen hat leider nichts zu erzählen über das, was sie umgibt oder das, was einmal war. [...] Und so stehen wir bis zum Ende blöd da, wie mitgebrachte Gäste der Geburtstagsparty, und rätseln.

die tageszeitung übt – wie es klingt gerechtfertigte – Kritik an dem morgen anlaufenden Film “Helen”, auf den ich letzte Woche aufmerksam gemacht hatte.


Nov 19 2009

Helen

Die Ärztezeitung machte mich heute erstmals auf einen offenbar nächsten Donnerstag in Deutschland anlaufenden Film aufmerksam: Helen:

Da die Hauptdarstellerin Ashley Judd 2006 selbst wegen Depressionen in klinischer Behandlung gewesen ist und das Filmprojekt auf ein persönliches Schicksal im Umfeld der Regisseurin hin entstanden ist, stehen die Chancen gut, dass es dem Film tatsächlich gelingt, die Formen und Auswirkungen der Krankheit jenseits aller Klischees wiederzugeben.

Wie kino-zeit.de kann ich dem Film nur wünschen, tatsächlich die angestrebte breite Öffentlichkeit zu erreichen. Vielleicht sorgt der “tragische Zufall” (Ärztezeitung), dass der Kinostart zusammenfällt mit der Berichterstattung um Robert Enke, für die notwendige Aufmerksamkeit.

Update: Link zur offiziellen deutschen Webseite – Kinostart ist offiziell der 26.11.09.


Aug 7 2009

John Hughes, 1950 – 2009

Der Mann, der mitverantwortlich ist für viele Träume und Ideen meiner Jugend, ist im Alter von 59 Jahren gestorben, wie ich gerade erfahren musste. Mit dem Breakfast Club und Ferris macht blau hat er mir und vermutlich Millionen anderen mit zwei Filmen aus der Seele gesprochen, oder zumindest dabei geholfen, eben diese Seele zu entdecken. Leider war ich eher Brian statt Andrew oder John, nicht Ferris, sondern Cameron, aber im Geiste war ich alle von ihnen.

Aus irgend einem Grund lässt mich diese Erinnerung fast weinen, als trauerte ich über etwas schon lange Verlorenes. Danke schön, John.

(Nachtrag: Es ging nicht nur mir so.)

Und danke, Papa, nicht nur dafür, dass Du gerade mit mir noch einen anderen sinngebenden Klassiker aus meiner Jugend angesehen hast!