Worte zum Sonntag (#23)
Nachdem ich Ostersonntag ja ein anderes Format ausprobiert habe, gibt es diesmal zwangsläufig Nachrichten und Links aus eigentlich zwei Wochen.
- Nicht vergessen: Sport hilft erheblich gegen Depressionen!
- Massage möglicherweise auch_…
- Und wenn das nicht hilft, einfach nicht schlafen? (Etwas gesunder Menschenverstand ist dabei sicher angebracht.)
Zum Thema Meditation:
- If you can meditate in NYC, you can meditate anywhere. – Ich schaffe es nicht einmal zuhause…
- …dabei wäre es wohl gut für mich: Transcendental Meditation may reduce symptoms of depression – Transzendentale Meditation ist auch bekannt als The Beatles’ meditation technique oder die David Lynchs (siehe auch die von ihm gegründete David Lynch Foundation und ihren Link zu The Transcendental Meditation Program).
Aus der Forschung:
- Vielleicht wurde Ein Schalter für Depressionen gefunden (siehe auch Genetic mutation in mice elevates risk of stress-induced depression)
- Etwas hochtrabender Titel, aber interessant: Secrets to happiness, depression in centenarians identified.
- Dazu passt auch: “Self-esteem rises steadily as people age but starts declining around the time of retirement [...]” – Changes in self-esteem over time.
- Und vielleicht auch, Achtung: Why Positive Thinking is Bad For You (via) (Beim Lesen nicht vergessen: Der besondere U.S.-amerikanische Hintergrund und die Tatsache, dass dies eine private Meinung in einem Subblog der Zeitschrift ist.)
Etwas Vermischtes zu Gesellschaft und Politik:
- Röslers Handyschwindel?
- Wie man Urlaub vom “Ich” nimmt
- Fans sind gnadenlos: “Die Gesellschaft ist noch nicht so weit, dass sie Fußballern seelische Schwächen zugesteht.”
- Weitere Ermittlungen nach Suizid-Serie bei France Télécom
- Die Online-Therapie: “[..] während Behandlungen, für die Psychotherapeut und Patient online kommunizieren, in den Niederlanden nach einer speziellen Weiterbildung mit den Kassen abgerechnet werden können und in Großbritannien das Nationale Gesundheitsinstitut Nice das netzbasierte Programm Beating the Blues in seinen Leitlinien zur Depression empfiehlt, sind hierzulande seriöse internetbasierte Hilfsangebote für die kranke Seele noch Mangelware.”
Und zum Abschluss noch eine Geschichte mit Happy End: Saved from depression by his faithful basset hound, a man bikes 3,300 miles with her to raise awareness.
Schönen Sonntag Euch da draußen.