Worte zum Sonntag (#20)
Die Worte zum Sonntag haben sich inzwischen zu so etwas wie einem Ritual für mich entwickelt, einer wöchentlichen Mahnung, dass ich nicht vergesse, mit welcher Krankheit ich mich auseinandersetzen muss. An Tagen, an denen ich mit dieser Krankheit ohnehin schon wieder mehr zu schaffen habe, als ich möchte, gibt mir diese gewollte Pflichtaufgabe eine Gelegenheit, einen Schritt zurückzutreten.
Und damit zu den Worten dieser Woche…
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The social environment shapes whether depression treatments work
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Belastender Bericht zur Selbstmordserie bei France Télécom (vlg. Blogeintrag vom September letzten Jahres)
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“Only 40% [sic] of patients in primary care respond to the first choice of antidepressant medication.” – What do I do about treatment-resistant depression?
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“Entirely different signal paths and parts of the brain are involved when you try to remember something and when you just happen to remember something, prompted by a smell, a picture, or a word, for instance.” – Pressenachricht zum Ergebnis einer schwedischen Dissertation
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Bezeichnenderweise ist das eine Wirtschaftsnachricht: Roche/Evotec berichtet über Fortschritte bei der Entwicklung eines Wirkstoffes gegen Depressionen.
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Anti-Depressiva erhöhen Risiko für Grauen Star. (Darunter auch das interessante Detail (wenn es denn so stimmt): “SSRI sind die in der Welt am dritthäufigsten verschriebenen Medikamente.”)
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Sowie Psychologie und Unterhaltung: The Psychology of Video Games (via).
Lasst es Euch gutgehen!