Worte zum Sonntag (#24)
Ohne lange Vorrede, die meiner Meinung nach bemerkenswerten Nachrichten der vergangenen Woche in umgekehrter chronologischer Reihenfolge (älteste zuletzt):
- Warum ist Mama so traurig? – “Depressionen sind eine Krankheit, unter der auch Angehörige leiden, besonders Kinder. 600 000 Jungen und Mädchen in NRW wachsen mit mindestens einem psychisch kranken Elternteil auf.”
- “Wunder oder medizinische Lücke? Eine 13-jährige Kroatin aus Knin erwachte nach 24 Stunden Koma und spricht seitdem fließend deutsch. Das berichtet die britische Zeitung Telegraph.”
- Warum der Mensch höchstens zwei Aufgaben gleichzeitig lösen kann
- Neue Therapie gegen quälendes Grübeln (siehe auch in der Apotheken-Umschau)
- It pays to remember what made you sad
- Swiss researchers pinpoint molecule lack in depression: MIF molecule plays crucial role in neurogenesis
- Hallucinogens Have Doctors Tuning In Again (via
- Less than half an hour of exercise a day helps treat depression
- “This is the first study to show a change in brain function after the start of medication that appears to be linked to the subsequent development of worsening thoughts of suicide during antidepressant treatment [...]” (Worsening suicidality thoughts while on antidepressants linked to specific changes in brain function)
Und zwei bedenkenswerte Gedichte, über die ich diese Woche gestolpert bin – hier nur jeweils die letzten Zeilen:
…
and always serve bread with your wine.
But, son,
Always serve wine.
Advice to my Son by J. Peter Meinke
…
Those “oh-it’s-simply-nothing” things
That make life worth the fight.
The Elf-Errant by Moira O’Neill
Schönen Sonntag.