Jun 6 2010

Worte zum Sonntag (#31)

Zum einunddreißigsten Male Worte und Zahlen zu Depression und (teils in weiterem Sinne) verwandten Themen aus dem Internet der vergangenen Woche:

  • “Inzwischen sind psychische Überlastungen zur häufigsten Ursache für Arbeitsausfälle geworden. Die Zahl der Fehltage, die auf Burn-out und Co. zurückzuführen sind, stieg zuletzt in weniger als zehn Jahren um 70 Prozent.”, schreibt ZEIT ONLINE.
  • Welt Online wiederum berichtet: “Immer mehr Arbeitslose leiden an psychischen Erkrankungen – eine Folge der Hartz-Reformen. Männer sind dabei mehr betroffen als Frauen.”
  • Sozusagen zur rechten Zeit also zitiert die Süddeutsche Zeitung Theresa Enke zur Robert Enke Stiftung: “Wir wollen erreichen, dass sich keiner mehr schämen muss.”
  • “Ein neues Verfahren könnte bald Tinnitus lindern, indem kombinierte elektrische und akustischen Signale das Hörzentrum neu justieren.”, berichtet Technology Review.
  • “Nach einer Studie ist bei US-Studenten die Empathie in den letzten 30 Jahren drastisch gefallen, besonders stark ab dem Jahr 2000″, fasst Telepolis eine neue U.S.-amerikanische Studie zusammen.
  • Zur gleichen Zeit gibt es in den USA mehr und mehr Neuroleptika und Antidiabetika für das junge Volk.
  • “The stimulatory effects of caffeine may be nothing more than an illusion according to new research, which shows there is no real benefit to be gained from the habitual morning cup of coffee.” (via)

Zitat der Woche:

From what we know of the future DSM-V, Anakin is a “good” to “very good” match to the future BPD[...]“.