Von Politik und Psychopharmaka
Bevor ich Privates von mir gebe, hält mich die Tagespolitik vom konstruktiven Schreiben ab. Für den Moment will ich mich auf das Thema “Gesundheitsreform” nicht weiter einlassen. Ich bin erstmal sprachlos. Ich verweise auf die ersten Bestandsaufnahmen von Stern.de und der Süddeutschen Zeitung. (Etwas von der taz folgt sicher in den Abendstunden.)
Interessant sind nicht nur in diesem Zusammenhang noch zwei Artikel auf Telepolis. Gesundheit und Profit ist heute gerade ganz passend ein “Interview mit Ursel Sieber über die Ablösung von Peter Sawicki und die Willfährigkeit der Politik gegenüber der Pharma-Lobby” betitelt. Und unter der Frage Warum werden Antipsychotika so häufig verschrieben? finden sich ein paar weitere Gründe für die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen mit weiterführenden kritischen Fragen zu Psychopharmaka.
Edit: Ich habe den polemischen ersten Absatz gelöscht, der Euch womöglich schon via RSS erreicht haben. Ich sollte lernen, erstens nicht sofort zu veröffentlichen, sondern mir eine Stunde Überdenkzeit gönnen und/oder zweitens schlicht länger nachdenken. Hat auch etwas mit meiner selbstauferlegten Blogpolitik zu tun – dazu (vielleicht) wieder einmal später mehr dazu.
Edit: Feler korrigiert…