Sep 22 2010

Eine Verknüpfung unglücklicher Umstände

Die einzelnen Umstände, deren Zusammentreffen ich für unglücklich erachte, in annähernd chronologischer Reihenfolge, ohne Kommentar:

  1. Absetzen des Valdoxan
  2. Wetterumschwung und Temperaturabfall
  3. Freunde beschäftigt, ich ziehe mich zurück
  4. Erkältung mit Grippeerscheinungen wie Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen
  5. zunehmende Appetitlosigkeit
  6. Einstellen des morgentlichen Laufens wegen besagten Beschwerden
  7. Einschlafbeschwerden; (Alp-)Träume
  8. (zu) spätes Aufstehen und Auslassen des Frühstücks

Zu Punkt 1: Das war am 9. September plangemäß nach Rat/mit Einverständnis meines Psychiaters. Cipralex nehme ich unverändert weiter.

Ich sehe es als Erfolg, dass mich das noch nicht kleingekriegt hat. Es ist nur… sehr anstrengend.


Mai 31 2010

Worte zum Sonntag (#30) – die Montagsausgabe

Pardon, ich habe gestern schlicht verschlafen. Erst wortwörtlich, und dann habe ich offenbar zu fasziniert das Auf- und Wiederabklingen einer Beinahe-Erkältung bei mir beobachtet. Eine gewisse Lena ist auch nicht ganz unschuld daran, aber das gehört jetzt nicht hierher.

Ehe sich nun jemand Sorgen macht, hole ich lieber schnell noch nach, was gestern hätte geschehen müssen: die Internetnachrichten rund um das Thema Depression in einigen Links widerzugeben.

Und zum Abschluss gute Nachrichten von dem Menschen hinter dem Depressions-Forum: Endlich symptomfrei.


Apr 11 2010

Worte zum Sonntag (#23)

Nachdem ich Ostersonntag ja ein anderes Format ausprobiert habe, gibt es diesmal zwangsläufig Nachrichten und Links aus eigentlich zwei Wochen.

Zum Thema Meditation:

Aus der Forschung:

Etwas Vermischtes zu Gesellschaft und Politik:

Und zum Abschluss noch eine Geschichte mit Happy End: Saved from depression by his faithful basset hound, a man bikes 3,300 miles with her to raise awareness.

Schönen Sonntag Euch da draußen.


Feb 28 2010

Worte zum Sonntag (#18)

Diese Woche will ich mit mehreren eigentlich voneinander unabhängigen Einzelmeldungen beginnen, die zusammengenommen… nun ja, entscheidet selbst:

Vorausgesetzt, Intelligente Menschen sind eher Atheisten und gehen nachts später schlafen, aber Glaube an einen fürsorglichen Gott bei Depressionen hilft (vgl. auch Schlagzeilen bei Google) und Wer früh ins Bett geht, [..] seltener Depressionen [hat] (siehe), dann darf man doch annehmen, dass Depressive statistisch gesehen intelligenter sein müssten als andere? Das sieht scheinbar auch das New York Times Magazine so…

Oh, und nicht nur intelligenter, sondern auch weniger fahrlässig und egoistisch, wenn man dann noch das hier in Betracht zieht: “Psychologist Joe Forgas at the University of New South Wales in Sydney, Australia, [...] suggests that happiness’s negative effects all stem from a cheery mood’s tendency to lull you into feeling secure. This makes you look inwards and behave both more selfishly and more carelessly.”

Thanks to The Awl for starting this line of though.

In weiteren Schlagzeilgen:

;-)