Jan 31 2010

Worte zum Sonntag (#14)

Ich war diese Woche wohl hauptsächlich damit bechäftigt, meiner jetzigen Lebenssituation wieder eine positivere Haltung gegenüber einzunehmen – womit ich bisher offenbar gescheitert bin (daher auch meine Schreibblockade). Vielleicht habe ich deshalb mehr Nachrichten links liegen gelassen als sonst. Oder es ist tatsächlich wenig Nennenswertes zum Thema Depression geschrieben worden. Jedenfalls gibt es diese Woche nur zwei Themen, die möglicherweise auch Euer Interesse finden:

In seiner Februar-Ausgabe greift der amerikanische Newsweek die Ergebnisse der neuesten Studien zur Wirksamkeit von Antidepressiva auf. Den Depressing News About Antidepressants darf aber auch gleich ein Psychiater widersprechen: “Antidepressants have helped not only my patients, but myself.“.

Und dann hat mich diese Woche noch jemand daran erinnert, warum ich eigentlich mit dem Bloggen über meine Depression angefangen habe: 5 Ways Blogging Can Save Your Sanity.

Schönen Sonntag wünsche ich Euch.

Nachtrag: Vorhin hat jemand auf MetaFilter noch eine großartige Linkliste zu zwei Vorträgen zum Thema Meditation und Achtsamkeit herausgebracht. Ich habe das erste Video, den Vortrag Change your mind, change your brain gerade gesehen – sehr empfehlenswert. Ich werde wohl den Rest des Nachmittags mit den übrigen Links verbringen.


Dez 6 2009

Worte zum Sonntag (#6)

Lesestoff der Woche, aufgehoben für diesen Sonntag:

Schönen Sonntag!


Nov 22 2009

Worte zum Sonntag (#4)

Auch diesen Sonntag wieder – wenn auch etwas später am Tage – Schlagzeilen aus dem Internet zum Thema Depression, ihrer Behandlung und Erforschung.


Nov 19 2009

Helen

Die Ärztezeitung machte mich heute erstmals auf einen offenbar nächsten Donnerstag in Deutschland anlaufenden Film aufmerksam: Helen:

Da die Hauptdarstellerin Ashley Judd 2006 selbst wegen Depressionen in klinischer Behandlung gewesen ist und das Filmprojekt auf ein persönliches Schicksal im Umfeld der Regisseurin hin entstanden ist, stehen die Chancen gut, dass es dem Film tatsächlich gelingt, die Formen und Auswirkungen der Krankheit jenseits aller Klischees wiederzugeben.

Wie kino-zeit.de kann ich dem Film nur wünschen, tatsächlich die angestrebte breite Öffentlichkeit zu erreichen. Vielleicht sorgt der “tragische Zufall” (Ärztezeitung), dass der Kinostart zusammenfällt mit der Berichterstattung um Robert Enke, für die notwendige Aufmerksamkeit.

Update: Link zur offiziellen deutschen Webseite – Kinostart ist offiziell der 26.11.09.