“These data highlight the profound ways that depression alters one’s experience of the world,” commented Dr. John Krystal, Editor of Biological Psychiatry. “The poet William Cowper said that ‘variety’s the very spice of life’, yet when people are depressed, they are less able to perceive contrasts in the visual world. This loss would seem to make the world a less pleasurable place.”
Es ist also tatsächlich nachweislich so: Depression hüllt die Welt in einen grauen Schleier, wie auch der englische Independent titelt (sinngemäß übersetzt).
Über den Kongress, in dessen Rahmen jene Leitlinien beschlossen wurden, berichtet auch die FAZ. Schwerpunkt bilden in dem Artikel auf dem Kongress vorgestellte Erkenntnisse über die Rolle der Gliazellen und den Nervenbotenstoff Glutamat.
Will Wright sieht laut Interviewausschnitt eine Hauptaufgabe der Intelligenz des Menschen im (unbewussten) Filtern von Reizwahrnehmungen. Ob sein Rechenbeispiel auch für nicht-körperliche Gefühle gelten mag?